Eine Sache des Gleichgewichts

Der Trial-Sport entstand in den 70er Jahren. Die Aufgabe besteht darin, einen vorgegebenen Parcours zu durchqueren, ohne dabei einen Fuß auf den Boden oder ein Hindernis zu setzen bzw. zu stürzen.
Gefahren wird entweder mit speziellen Trial-Bikes (20" Laufräder) oder Trial-Mountain-Bikes (26" Laufräder).
Die wichtigsten Fähigkeiten sind Koordination und Konzentration. Die Radbeherrschung spielt eine sehr wichtige Rolle. Erforderlich sind eine gut trainierte Kraftausdauer und allgemeine körperliche Fitness.
Im Trial-Wettkampf sind verschiedene Sektionen (bis 35m lang) ohne oder mit möglichst wenigen Fehlern (Absetzern) zu bewältigen. Der Parcours besteht aus allen möglichen natürlichen und künstlichen Hindernissen, wie z. B. Steinen, Baumstämmen, Paletten, Autos oder Kabeltrommeln. Strafpunkte gibt es bei Bodenberührungen bzw. Sturz. Die maximale Dauer ist je nach Schwierigkeitsgrad limitiert. Sieger ist derjenige, der die wenigsten Strafpunkte gesammelt hat.
Allerdings wird Trial nicht nur wettkampfmäßig betrieben, auch als reiner Zeitvertreib oder in Shows bringt dieser Sport richtig viel Spaß.

Trial Team Jena

Gabor Szakacs - der Draufgänger, springt am liebsten von hoch oben nach tief unten
Benjamin Volke - der Sportler, kennt das Einmaleins des Trialsports bis ins Detail
Kay Sparmann - der Kräftige, Helfer und Techniker, fängt Stürzende Trialer zuverlässig


Galerie: Bilder Trial


Sprung



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